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Ich unterstütze gern Menschen beim Esperantolernen. Arbeitsmaterial: Gerda malaperis von Claude Piron. Bitte hier kostenlos herunterladen! Weiterer kostenloser Download: |
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Esperanto ist keine geheime, oder Pidginsprache, sondern eine ganz normale. Die hauptsächlichen Unterschiede zu Nationalsprachen sind: Sie ist für die Kommunikation zwischen den Völkern gedacht, bei der alle die gleichen Vorteile genießen, will keine Muttersprache ersetzen und nimmt Rücksicht auf alle Kulturen. Fremdsprachen zu lernen ist negativ besetzt, weil man in der Schule nicht darum herum kam, wenn man mehr wollte als nur den Hauptschulabschluss. Wer kennt schon das Erlebnis, dass das Sprachelernen Spaß macht, wenn man sich mit unregelmäßigen Verben und grammatikalischem Geschlecht nicht abquälen muss? Diejenigen, die Esperanto lernten. Ebenso wenig kann man sich vorstellen, wie unbelastet man eine Fremdsprache sprechen kann, wenn man nicht unsicher sein muss, ob man in der Sprache "es so sagt", wie Muttersprachler es üblicherweise formulieren. Esperanto ist so strukturiert, dass man relativ leicht eine muttersprachähnliche Sprachfähigkeit erlangen kann. Bei Auslandsaufenthalten müssen viele günstige Umstände zusammentreffen, ehe man Freunde kennenlernt. Für Esperantosprecher ist dies eher ein Phänomen, das zuweilen öfter eintritt als in der Heimat. Sie haben Esperanto gelernt, eben weil sie Freunde im Ausland finden wollen. Natürlich wissen sie, dass man im Ausland andere Esperantosprecher zufällig nicht so leicht finden kann. Deshalb haben sie eine Infrastruktur geschaffen, die das Entstehen von Freundschaften erleichtert. |
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